Eine weitere aus dem Hause können wir Ihnen heute vorstellen.

Die Fujifilm Finepix gibt es ab Mitte Februar 2012 als Sondermodell im schwarzen Finish. Die sogenannte “Fujifilm X100 Black Premium Edition” beinhaltet eine schwarze X100 und farblich abgestimmtes Zubehör wie eine , eine Sonnenblende mit Adapterring, einen Schutzfilter sowie einen schwarzen Objektivschutzdeckel. Da Fujifilm “nur” 10.000 Stück dieser Edition bauen möchte, gehört ein Zertifikat mit der limitierten Seriennummer der Kamera zum Lieferumfang. Einziges Manko: satte 1499,00€ werden für eine X100 Black Premium Edition fällig. Für technische Details siehe Link zum Webshop.

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Von Foto Wolf Dresden, 10. Januar 2012, 11:18 Uhr

Die erfolgreiche X-Serie von findet mit der neuen X- ihren Höhepunkt.

Das neue Flaggschiff der X-Serie bietet neben einem klassischen Design im Stile einer historischen Kamera auch die Möglichkeit Wechselobjektive über das neugeschaffene X-Bajonett anzuschließen. So kann jeder Fotograf seine eigenen Wünsche und Anforderungen an die Kamera umsetzen und das System ganz individuell zusammenstellen. Die Fujifilm 1 bietet einen neuen APS-C -Sensor der mit 16,3 Mio. Pixel und einer veränderten Struktur das Niveau eines Vollformatsensors erreichen soll. Erstmalig sitzt vor dem Sensor kein Tiefpassfilter mehr. Dieser ist nicht mehr notwendig, da es Fujifilm geschafft hat, einen neuen Farbfilter zu konzipieren, der sich an analogen Filmen orientiert und so eine bessere Körnigkeit, ein geringeres Moirès und natürlichere Farben umsetzen kann. Unterstützung bekommt der Sensor durch den neuen EXR-Prozessor Pro welcher zum ersten Mal in einer Kamera verbaut wird und die Performance erheblich verbessern soll und so optimal zu X-Pro 1 passt.
Zum Start bietet Fujifilm drei Objektive mit Festbrennweiten an, ein Weitwinkel, ein Standard und ein Telemakroobjektiv.
XF 2,0/18mm R  ( 27mm – auf KB umgerechnet )
XF 1,4/35mm R,  ( 53mm – auf KB umgerechnet )
XR 2,4/60mm R Macro ( 91mm – auf KB umgerechnet )
Die sogenannten Fujinon XF Wechelobjektive sind lichtstark und hochwertig verarbeitet. Das neue X-Bajonett überträgt alle wichtigen Informationen vom Objektiv zur Kamera und kann beispielsweise die Brennweite und Suchereinstellung in den Sucher übertragen. Der Sucher ist der gleiche wie bei der Fujifilm , also ein Hybrid-Sucher. Das heisst, der Fotograf kann wahlweise zwischen einem optischen Durchsichtsucher, einem elektronischen Sucher mit 1,44 Mio. Bildpunkten und 100% Bildfeldabdeckung und einem optischen Sucher mit elektronischer Einblendung von Aufnahmeinformationen wählen. Dieser Multi-Hybrid-Sucher ist revolutionär und wird so von keinem anderen Hersteller angeboten. Natürlich steht auch ein 7,6cm großer LC-Monitor zur Verfügung, seine Auflösung ist hoch, er löst stattliche 1,23 Mio. Pixel auf. Die Hauptvorteile der X-Serie sind ein ansprechendes Design, technische Innovationen und ein klassisches Bedienkonzept. Auch die Fujifilm X-Pro1 setzt diese Tradition fort und bietet neben Lederartigen Applikationen, zahlreiche Bedienräder und Einstellknöpfe. Auch Videos können mit der X-Pro1 gemacht werden, dazu wird in FullHD-Qualität mit 1920x1080Pixel aufgezeichnet. Neben einem neuen Blitzgerät EF-X20 ( es ist keine Blitzgerät eingebaut ) bietet Fujifilm eine Bereitschaftstasche im Retrolook und passende Einschraubfilter an. Ausgeliefert wird die neue Fujifilm X-Pro 1 ab März 2012, Preise und mögliche Kitvarianten stehen leider noch nicht fest ( Body ca. 1600€?? ).
Wir informieren Sie umgehend.

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Von Foto Wolf Dresden, 10. Januar 2012, 10:35 Uhr

Sensorgröße ist Trumpf. Und die neue Powershot G1 X hat reichlich Trümpfe in der Hand.

Mit einer Sensorfläche von 18,7 x 14,3 Millimetern ist der neue -Sensor der Powershot G1 X so groß wie die FourThird-Sensoren der Systemkameras von und Olympus (18,0 x 13,5mm).  Der im Seitenverhältnis 4:3 gehaltene Sensor löst 14,3 Mio. Pixel auf. Die Canon Powershot G1 X setzt damit echte Maßstäbe und bietet eine Bildqualität welche nur bei Spiegelreflexkameras zu finden ist. Bei minimal veränderten Gehäuseabmaßen, im Vergleich zur Powershot G12,  besitzt die G1 X ein universelles 4-fach Zoomobjektiv mit einer Brennweitenspanne von 28–112mm ( auf KB gerechnet ) und einen optischen Zoomsucher. Unterstützt wird der Nutzer von einem 4-stufigen optischen Bildstabilisator. Für eine bestmögliche Performance hat Canon den neuen 5-Prozessor verbaut, der eine Auslesung des Sensors über vier Kanäle ermöglicht und so eine schnelle Signalweiterleitung herstellt. Das Ansprechverhalten verbessert sich dadurch und sorgt insgesamt für eine exzellente Kameraleistung in allen Aufnahmesituationen. Der Empfindlichkeitsbereich des großen CMOS-Sensors reicht von ISO 100-12.800,  auch die bewährte HS-Technologie ist an Bord und in Kombination erreicht die Powershot G1 X so optimale Bildergebnisse auch mit den von Spiegelreflexkameras bekannten Unschärfen im Vorder-und Hintergrund. Zahlreiche neue Automatikfunktionen unterstützen den , der Trumpf der G1 X liegt allerdings im manuellen Bedienkonzept. Es gibt viele manuelle Einstellräder und Knöpfe die zur schnelleren Bedienung der Kamera dienen. Wie auch schon bei der Powershot G12, ist das Fotografieren über ein 7,5cm großen ausklappbaren LC-Monitor möglich. Dieser löst satte 920.000 Bildpunkte auf und kann so kleinste Feinheiten darstellen. Das eingebaute Blitzgerät wird via Tastendruck ausgefahren, falls die Blitzleistung mal nicht ausreichen sollte, so steht immer noch der E-TTL Blitzschuh zur Verfügung, der mal abgesehen vom Handling, die Möglichkeit bietet das gesamte Speedlite-Programm zu verwenden. Über eine separate Movie-Taste können hochauflösende Videos in -Qualität aufgezeichnet werden. Auch hier ist der größere Sensor Trumpf, denn neben einem schönen Bokeh-Effekt erzielt die Kamera auch rauscharme Videos bei schwachen Lichtsituationen.
Die neue Canon Powershot G1 X ist das neue Topmodell der kompakten Powershot-Serie, für  749,00€ steht die Kamera ab Ende Februar 2012 bei uns in den Regalen. Hier gehts zum Webshop.

Es ist interessant zu beobachten, wie über die letzten Monate die Hersteller versuchen, Kompaktkameras mit größeren Sensoren zu etablieren. Leica machte mit der X1 den Anfang, dann folgte Fuji mit der X100 und X10 und nun schließt sich Canon an. Warten wir es ab, ob und wann und Sony nachziehen werden.

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Von Foto Wolf Dresden, 9. Januar 2012, 18:28 Uhr

ist die neue, moderne Beobachtungsoptik von Carl Made in Germany.

Neues Jahr – neues , so oder so ähnlich dachten es sich die Ingenieure als sie vor ein paar Tagen die neue -Serie vorstellten. Die Conquest-Serie wurde komplett überarbeitet und besitzt nun neben einem frischen, modernen Design auch eine wesentlich bessere Optik. Durch das HD-Linsensystem erreicht Zeiss nun bessere und naturgetreuere Farben sowie ein klares Bild bis in die Randbereiche. In vielen Punkten wurde eine Verbesserung erzielt, so beispielsweise konnte das Sehfeld vergrößert, die Naheinstellgrenze minimiert und durch das neue Design auch Gewicht eingespart werden. Die T*Mehrschichtvegrütung des Conquest HD ermöglicht mit einer Transmission von bis zu über 90% Beobachtungen bis in die Dämmerung hinein. Neben der T*-Vergütung wurde auch die bekannte LotuTec-Vergütung aufgebracht, mit der ein leichteres Reinigen der Linsen möglich ist. Das neue Design ist modern und edel zugleich, es sorgt für eine perfekte Ergonomie und eine hervorragende Handhabung sowie problemloses Fokussieren selbst mit Handschuhen. Für den Anfang bietet ein Conquest HD 8×42 und ein Conquest HD 10×42 an. Beide Ferngläser werden mit einer Tasche sowie einem Tragegurt ausgeliefert. Obwohl die Conquest HD nun wieder – Made in Germany – sind, konnte Carl Zeiss den Preis reduzieren und bietet das 8×42 für 845,00€ bzw. das 10×42 für 895,00€ an. Weitere Informationen sowie Technische Details entnehmen Sie unserer Produktseite Carl Zeiss Ferngläser in unserem . Ausgeliefert werden die neuen Conquest HD Ferngläser im März 2012. ist Carl Zeiss Center Händler und bietet Ihnen neben der Fachberatung auch ein reichhaltiges Angebot an Ferngläsern zum Testen an.

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Von Foto Wolf Dresden, 9. Januar 2012, 12:24 Uhr

Heute wurde der lang erwartete Nachfolger der Nikon D3s vorgestellt.
Die neue Nikon D4 soll schon ab Februar 2012 zu einem Preis von 5929,00€ erhältlich sein ( Vorbestellung nehmen wir gern entgegen! )

Hier die Eckdaten: 16 Megapixel -Sensor im FX-Format, ISO Bereich von 100-12.800 ( erweiterbar auf ISO 50 – 204.800 ), mit FullHD-Auflösung (30p), robuster Verschlussmechanismus aus Kevlar und Kohlefaser für 400.000 Auslösungen, 51 anwählbare AF-Messfelder, 3 Bildverarbeitungs-Engine mit 14Bit A/D-Wandlung, 8cm großer LCD mit Antireflexbeschichtung und 922.000 Bildpunkten, CompactFlash und -Kartenslot, Wireless-Lan und Ethernet-Unterstützung,…

Die neue Nikon D4 ist eine professionelle digitale Spiegelreflexkamera welche aufgrund des nochmals gesteigert Dynamikumfangs ideal für Reportage- und Sportfotografie geeignet ist. Dabei profitiert der Fotograf, wie auch schon beim Vorgänger, von einem sehr geringen Bildrauschen und einer robusten Verarbeitung. Mit max. 11 Bildern pro Sekunde  im Serienbildmodus ist die Nikon D4 wahnsinnig schnell, die 1-D X mit den knapp 16 B/s ist dagegen noch etwas schneller. Der auf ca. 400.000 Auslösungen ausgelegten Verschluss besteht nun aus einem Kevlar/-Kohlefaser Verbundmaterial und ist somit um 30% robuster als beim Vorgänger der Nikon D3s. Die Gehäuseform wurde weiterentwickelt und ist nun etwas runder und ergonomischer. Für Aufnahmesituationen im Hochformat wurden einige Tasten neu positioniert und beispielsweise ein zweiter Cursor zur Menüsteuerung angebracht. Für den neuen Dual-Kartenslot werden neben den klassischen CompactFlash-Karten auch die neuen XQD-Karten zum Einsatz kommen. Aktuell arbeiten alle Speicherkartenanbieter an der Entwicklung der neuen XQD-Karten, so dass es zum Auslieferungstermin der Nikon D4 erst einmal die bekannte CF-Karte gibt.
Weitere umfangreiche Informationen erhalten Sie in der offiziellen Pressemitteilung von der Nikon GmbH. Hier geht es zum Webshop.

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Von Foto Wolf Dresden, 6. Januar 2012, 09:41 Uhr

Kurz nach dem Jahreswechsel stellt Fujifilm den Nachfolger der Finepix HS20 EXR vor.

Die neue Fujifilm HS30 EXR ist eine hochwertige Bridgekamera, die im Vergleich zur HS20 EXR nur wenig Veränderungen mit sich bringt. Große Veränderungen sind auch nicht unbedingt notwendig, denn das Konzept der Fujifilm HS-Serie ist ein stimmiges und in jeder Hinsicht ein erfolgreiches Konzept. Fujifilm optimiert die Kamera in einigen technischen Bereichen, während die Kamera im Handling und der Haptik nahezu unverändert bleibt.
Im Inneren hat Fujifilm den 16 Megapixel -Sensor überarbeitet. Dieser 1/2 Zoll große Sensor bietet nun durch den Einsatz neuer Fotodioden ein um 30 Prozent geringeres Bildrauschen als noch beim Vorgänger. Fujifilm setzt auch weiterhin auf die moderne -Technologie, bei der die Leiterbahnen nicht wie bei anderen Sensoren die lichtempfindliche Fläche reduzieren sondern direkt hinter den Fotodioden angebracht sind. Damit vergrößert sich im allgemeinen die lichtempfindliche Fläche und sorgt gerade bei schwachem Licht für rauschärmere Aufnahmen.
Das große 30-fach Zoomobjektiv deckt eine Brennweitenspanne von 24-720 mm (auf KB gerechnet) bei einer maximalen Lichtstärke von F 2,8-5,6 ab. Ein wesentlicher Vorteil der Fujifilm HS-Serie besteht darin, dass die Brennweiten über ein manuelles Zoomrad am Objektiv eingestellt werden. In Kombination mit dem großen Handgriff der Kamera entsteht so ein richtiges Spiegelreflex-Feeling.
Wie auch schon bei der Fujifilm HS20 besitzt die HS30 einen hochauflösenden LC-Monitor, der wahlweise nach oben bzw. nach unten geklappt werden kann. Auch der elektronische Sucher mit seinen knapp 920.000 Pixeln eignet sich hervorragend zur Bildsuche und Bilbeurteilung. Neben den vollautomatischen gibt es auch manuelle Belichtungsprogramme, welche dem wie auch dem ambitionierten Fotografen in jeder Situation ein bestmöglichstes Bildergebnis garantieren. Neben der Fotofunktion verfügt die Fujifilm HS30 EXR auch über ein -Videomodus. 30 Bilder pro Sekunde bei einer Auflösung von 1920×1080 Pixeln versprechen ein ruckelfreies und brillantes Filmergebnis.
Mit der neuen Fujifilm HS30 profitieren die Fotografen auch von einer verbesserten Startzeit sowie einer verbesserten Auslöseverzögerung. Gerade bei Serienaufnahmen kann die Kamera nicht nur 8 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung aufnehmen, sondern sie ist auch nach einer sehr kurzen Speicherzeit wieder einsatzbereit.
Die Features im Überblick: 

- 16 Megapixel EXR CMOS Sensor (BSI-Technologie)
- Hochwertig vergütetes FUJINON Objektiv mit 30-fach optischem Zoom, einem Brennweitenbereich von 24-720 mm (äquivalent zu KB) und Lichtstärke F2.8 – 5.6
- Mechanischer Bildstabilisator
- Makrofunktion bis 1cm
- Bis zu 60-facher intelligenter Digitalzoom
- Elektronischer Sucher mit 920.000 Pixeln
- 7,6 cm (3 Zoll) High Contrast LCD mit 460.000 Pixeln und Sonnenlicht- Modus
- High-Speed Serienbilder mit bis zu 8 Bildern/s bei voller Auflösung
- RAW und JPG-Format
- Full -Video ()
- Manuelle Einstellmöglichkeiten
- Filmsimulationsmodi
- Motion Panorama 360°
- TTL Blitzschuh für externe Blitzgeräte
- Lithium-Ionen-Akku

Die Fujifilm Finepix HS30EXR wird am März 2012 zu einem Preis von 449,00€ bei uns in den Regalen stehen. Hier gehts zum Webshop.

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Von Foto Wolf Dresden, 5. Januar 2012, 10:32 Uhr

Wir wünschen all unseren Kunden ein besinnliches Weihnachtsfest und ein paar erholsame Feiertage sowie ein guten Rutsch ins neue Jahr 2012. Ihr -Team

Am 24. und 31. Dezember haben wir für Sie von 8.30 bis 13Uhr geöffnet.

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Von Foto Wolf Dresden, 21. Dezember 2011, 10:29 Uhr

Das alte Jahr geht, das neue Jahr kommt. So erfolgreich wir das Jahr 2011 verlassen, so erfolgreich wollen wir das Jahr 2012 beginnen. Wir haben uns wieder eine Menge Gedanken zu möglichen -Themen gemacht und denken nun, dass wir ein attraktives Programm gefunden haben.
09. Januar 2012
Teil I – Grundlagen für
30. Januar 2012
– Photoshop Teil II – Für Fortgeschrittene
06. Februar 2012 - Grundlagen der digitalen SLR-Fotografie – für Einsteiger
15. März 2012 – Stadtfotografie – Dresdner Neustadt
05. Mai 2012
* – Landschaftsfotografie – Sächs. Schweiz
24. Juni 2012
– Porträtfotografie im Freien
*dieser könnte sich noch verschieben 

Wir starten am 9.Januar mit dem Workshop zur “Bildbearbeitung mit Photoshop”. Dieser Workshop ist der 1.Teil einer Reihe zum Thema Photoshop und spricht vorrangig Einsteiger an. Am 30.Januar gibt es dazu die Fortsetzung, der Workshop ist dann für Fortgeschrittene ausgelegt und behandelt speziellere Bereiche von Photoshop. Für Anfänger bietet sich der Workshop “Grundlagen der SLR-Fotografie” am 6.Februar an. Am 15.März gehen wir auf Fototour durch die Dresdner Neustadt, bei diesem Workshop zum Thema Stadtfotografie wird vorrangig Wert auf das Finden von Motiven und die praktische Umsetzung verschiedener Aufnahmetechniken gelegt. Am 5.Mai* geht es dann wieder in die , das Thema Landschaftsfotografie wird mit neuen Motiven praktisch und reichhaltig umgesetzt. Am 24.Juni folgt dann ein Workshop zum Thema Porträtfotografie. Bei diesem Workshop treffen wir uns mit zwei Models am Schloss Albrechtsberg und werden diese mit verschiedenen Techniken ablichten. Bis auf die beiden Photoshop-Workshops wird bei allen anderen Workshops ein weiterer Termin für eine Bildauswertung angesetzt. Bei der Bildauswertung kommen die Teilnehmer meist Abends zusammen, um die Aufnahmen die beim Workshop entstanden sind, auszuwerten und zu besprechen. In der Vergangenheit waren die Workshops gut besucht und sogar oft ausgebucht, so dass wir Sie aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahlen darum bitten möchten, sich rechtzeitig anzumelden. Anmeldungen nehmen wir wie gewohnt per E-Mail entgegen (workshop[at]--.de). Die Preise bleiben zwischen 35 und 100€ pro Teilnehmer konstant. Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gern zur Verfügung.

Herzlichst
Ihr Foto Wolf-Team

P.S. Natürlich arbeiten wir permanent an weiteren neuen Workshop-Ideen, sobald wir konkretes vermelden können, lassen wir Sie es wissen.

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Von Foto Wolf Dresden, 16. Dezember 2011, 17:19 Uhr