Eine die keine farbigen Aufnahmen erstellen kann??  Durchaus eine gute Idee.

Mit der M Monochrom bietet ab August 2012 ein echtes Sondermodell an. Die M Monochrom kann, wie der Name schon sagt, nur monochrome Aufnahmen erstellen, d.h. Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Der Nutzer profitiert dabei von einer um nahezu 100% erhöhten Bildschärfe im Vergleich zu einer vergleichbaren M mit Farbsensor. Da der Sensor der M Monochrom keine Farbe „sieht”, liegen für jedes einzelne Pixel ( 18 Megapixel in der Summe ) echte Helligkeitswerte vor. Das heißt, der Sensor liefert direkt ein „echtes” Schwarz-Weiß-Bild. Passend zu Technik hat die M Monochrom auch im Design angepasst. Die M Monochrom kommt nun in einer komplett schwarzen Gehäusevariante daher und wirkt auch ohne “-Punkt” hochwertig und edel. Kompatibel ist die Kamera wie auch schon die und die mit vielen verschiedenen Leica M-Objektiven, so dass die Kamera für Reportagen als auch für Porträts sehr gut einsetzbar ist. Um die speziellen Aufnahmen anschließend optimal verarbeiten zu können, bietet Leica Software-Pakete in Form des Adobe® ® Lightroom® 4 sowie des Silver Efex ProTM von Nik Software zum kostenlosen Download an. Ab August 2012 wird Leica die neue M Monochrom zu einem Preis von 6.800,00€ ausliefern. Vorbestellungen nehmen wir ab sofort entgegen!
Seit 1991 Ihr Leica-Fachhändler in  

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Von Foto Wolf Dresden, 11. Mai 2012, 13:44 Uhr

Perfektionierung – ein Wort das in letzter Zeit recht häufig anzutreffen ist.

optimiert und perfektioniert die klassische X-Reihe und bringt mit der X2 eine auf Basis der bereits bekannten Leica X1.
Der neue - Bildsensor leistet in dem kompakten Kameragehäuse nun ganze 16 Megapixel. In Kombination mit dem leistungsstarken Objektiv Leica Elmarit 1:2,8/24 mm entstehen Bilder mit sehr geringem Bildrauschen, einem sehr hohen Dynamikumfang und einer natürlichen Farberkennung. Das Design lehnt sich wieder an die M-Serie an. Nicht nur die inneren Werte müssen stimmen, sondern auch die äußere Erscheinungsbild. Die Leica X2 liegt perfekt in der Hand, die Haptik ist als “hervorragend” zu bezeichnen und alle Tasten und Einstellräder sind gut zu erreichen – ein Handschmeichler eben! Und das noch MADE in . Richtig, die Leica X2 ist eine Kamera die in der Leica Manufaktur entsteht und den höchsten Qualitätsanforderungen von Leica entspricht. Neu ist ein verbesserte Autofokus und ein Multiport am Blitzschuh über den nun auch ein elektronischer Sucher angeschlossen werden kann. Die Leica X2 ist eine handliche Digitalkamera im klassischen Design und mit klassischen Funktionen. Das auf Kleinbild umgerechnete 35mm-Objektiv ist ein Allrounder, der sowohl für Reportage als auch für Landschaften einsetzbar ist. Die Leica X2 ist in Silber und Schwarz  zu einem Preis von 1750,00€ in Kürze bei uns erhältlich. Hier gehts zum Webshop Leica !

Leica optimiert und perfektioniert die klassische X-Reihe und bringt mit der X2 eine Digitalkamera auf Basis der bereits bekannten Leica X1.

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Von Foto Wolf Dresden, 11. Mai 2012, 09:40 Uhr

Mein kurzer Erlebnisbericht zum Landschaftsfotografie vom 6. Mai 2012.

Es brauchte schon etwas Überwindung sonntags um kurz vor 4.00 Uhr aufzustehen und sein Proviant für den bevorstehenden Tag einzupacken. Draußen war es dunkel, nass und teils neblig. Keine guten Voraussetzungen für unseren Workshop also, trotzdem war der Ehrgeiz groß und so setzte ich mich  ins Auto und fuhr zum verabredeten Treffpunkt an der Hocksteinschänke in Hohnstein. Die Fahrt dahin war sehr angenehm, kein Mensch außer mir war auf der Straße. Ich war pünktlich am ausgemachten Treffpunkt als ich kaum ausgestiegen freundlich darauf hingewiesen wurde, dass ich der letzte der Gruppe sei und es nun endlich losgehen könne. Nach einer kurzen und freundlichen Begrüßung in der Dunkelheit teilten wir uns auf und fuhren mit zwei Autos zu den von Christian Scholz ausgesuchten Fotopunkten in der unmittelbaren Umgebung.
Den ersten Stopp machten wir bei einem Aussichtspunkt auf der Ziegenrückenstraße zwischen Hohnstein und Waltersdorf. Von hier aus hat man normalerweise einen schönen Blick in das Elbsandsteingebirge, zum Lilienstein, zum Gohrisch und zur Festung Königstein. An diesem Morgen, die Uhr schlug gerade bei 5.00 Uhr an, hingen die Wolken sehr tief. Es war kaum etwas von dem malerischen war erkennbar. Vereinzelt öffnete der Nebel sein dickes Kleid und zum Vorschein kam der ein oder andere Felsen. Christian Scholz war auch dieses Mal unser Workshopleiter und kaum am Aussichtspunkt angekommen, bauten wir auch schon unsere Ausrüstungen auf.  Stativ, Kamera, Fernauslöser und . ? Ja genau richtig, mit ! Denn trotz der widrigen Wetterbedingungen wollten wir ja ein Workshop zum Thema Landschaftsfotografie durchführen. Und so zeigte uns Herr Scholz wie man Landschaften auch mit fotografieren kann. Nachdem dann alle Teilnehmer die geforderten Aufnahmen im Kasten hatten, ging es mit dem Auto weiter zum nächsten Stopp. Mittlerweile war es 6.00 Uhr, die Sonne ist aufgegangen und der Himmel wurde heller. Allerdings war von der Sonne, wie man auch Anhand der Fotos erkennen kann, den ganzen Tag über nichts zu sehen. Der nächste Stopp also fand dann kurz vor dem Lilienstein, an einer langgezogenen Pappelallee statt. Verschiedene Aufnahmetechniken kamen auch hier zum Einsatz, dabei profitierten die Teilnehmer von dem reichhaltigen Wissen des Workshopleiters. Er konnte trotz des teils dichten Nebels immer eine Lücke finden und immer wieder neue Aufnahmesituationen und Motive für die Teilnehmer bereitstellen. Glück hatten wir mit dem Regen, der trotz Vorhersage ausblieb. Trotzdem war es eisig kalt und fast jeder einschließlich mir, war nach den 3 Stunden durchfroren. Der Zufall brachte uns am unweit entfernten “Panoramahotel Lilienstein” vorbei. Dort kehrten wir ganz spontan ein und genossen die warmen Räume und ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit heißem Kaffee und Tee. Die Uhr zeigte nun schon 9.00 Uhr als wir uns auf den Weg zum Gipfel des Lilienstein machten. Die Wolken hingen nicht mehr so tief und der Nebel löste sich rasch auf. Der Fußmarsch war mit unendlich vielen Motiven bestückt, so dass wir uns in Anbetracht der zeitlichen Begrenzung nur an bestimmten Motiven ausprobiert haben. Der Laubwald um den Lilienstein zeigte sich in einem sehr interessanten Licht. Der kürzlich gefallene Regen sorgte für ein saftiges Grün und das alte Laub des letzten Herbstes war feucht und nass. So konnten herrliche und kontraststarke Naturaufnahmen entstehen, die auch hier teils mit und ohne Blitzgerät fotografiert wurden.
Um 11.30Uhr haben wir dann den Aufstieg gemeistert und konnten uns sogar über ein bisschen Fernsicht freuen. Von den unterschiedlichsten Aussichtspunkten des Liliensteins haben wir nun das ein oder andere ausprobiert. Dabei spielten die Felsen, die Waldgebiete und die Ackerflächen unter uns eine große Rolle, das Wort “Bildgestaltung” rückte immer mehr in den Vordergrund. Mittlerweile war es schon kurz nach 13.00 Uhr als wir wieder am Fuße des Liliensteins ankamen. Der Magen knurrte nun mächtig und so machten wir bei unseren Autos eine kleine Rast. Ich genoss meine Brötchen und die ein oder andere Süßigkeit. Nach der kleinen Stärkung fuhren wir zum letzten Stopp des Workshops. Herr Scholz parkte mit uns direkt neben einem Feldweg von dem aus wir den Lilienstein gut sehen konnten. Auch hier machten wir die verschiedensten Aufnahmen aus unterschiedlichen Positionen und mit unterschiedlichen Kameraeinstellungen. Völlig erstaunt waren wir als auf einmal ein “Langstreckenläufer” im roten Shirt vor uns stand und mit uns das fotografische “Mitziehen” üben wollte. Herr Scholz hatte sich kurzer Hand ein rotes Leibchen übergestreift und zeigte uns an seinen kurzen Sprints wie man am besten und effektvollsten, schnelle und geradlinige Bewegungen einfrieren kann. Nach mehreren Runden war dann auch beim Workshopleiter das letzte Pulver verschossen. Die Uhr zeigten nun 14.45Uhr als Herr Scholz den Workshop beendete und jeder Teilnehmer mit reichlich neuen Wissen rund um die Landschaftsfotografie die Heimfahrt antrat.
Der knapp 10-stündige Workshop forderte seinen Preis, meine Beine waren Müde und im allgemeinen alle Akkus leer.
Nächste Woche kommen dann nochmal alle Teilnehmer zu einer Bildbesprechung zusammen. Jeder kann dann seine besten Fotos präsentieren und von der Gruppe bewerten lassen.
Mein Fazit fällt so aus: Es hat sehr viel Spaß gemacht und es war wieder einmal eine gute Abwechslung zum Arbeitsalltag. Die Gruppe war einmalig, jeder hat sich mit jedem ausgetauscht und es herrschte eine freundliche und herzliche Atmosphäre. Und wenn ich ehrlich bin, hatten wir echtes Glück mit dem Wetter, der Nebel und das Licht in den ersten Stunden war einmalig, interessant und eine Herausforderung zugleich.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Teilnehmer, die sich trotz des Wetters und der Startzeit für unseren Workshop begeistern konnten, sehr Geduldig und auch Wissensdurstig waren. Ein weiteres Dankeschön geht wie immer an Herrn Scholz, der mit seiner bestimmten aber dennoch herzlichen Art und Weise sehr viel Ideenreichtum bewiesen hat.
DANKE, DANKE, DANKE!

Herzlichst
Ihr David Vogel
Mitarbeiter von

Mehr als 35 Aufnahmen habe ich für Sie in unserer Facebook-Galerie zusammengestellt. Diese Bilder zeigen dokumentarisch die wichtigsten Etappen des Tages und einige kreative Ergebnisse.
Für weitere Workshop-Termine besuchen Sie bitte regelmäßig unsere Homepage in der Rubrik Workshop und unsere Veranstaltungsseite bei . Die neuen Termin werden gerade ausgearbeitet und Mitte Juni veröffentlicht!

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Von Foto Wolf Dresden, 8. Mai 2012, 11:18 Uhr

Ende Mai 2012 kommen gleich drei neue Fotorucksäcke der amerikanischen Taschenschmiede auf den Markt.

Die Rucksäcke names Essentials, Commuter und Accelerator komplettieren das zuletzt recht dürftige Rucksacksortiment von .
Bei ThinkTank zählt immernoch das Motto – Von Fotografen für Fotografen ! Die drei neuen Fotorucksäcke bieten eine hohe Flexibilität, ein modernes und praktisches Design und ein sehr angenehmen Tragekomfort. Mit den Airport-Fotorucksäcken will ThinkTank speziell die Fotografen ansprechen, die häufig mit dem Flugzeug unterwegs sind. Dabei ist der Airport Essentials und der Airport Commuter bei nahezu jeder Airline als Handgepäck zugelassen. Die Rucksäcke bieten breite und gut gepolsterte Schultergurte und einen herausnehmbaren Hüftgurt. Auch die Rückenauflage ist durch ein spezielles Air-Mesh-Material hervorragend gepolstert und gut belüftet. Seitlich kann eine Trinkflasche eingesteckt werden, alternativ findet auch ein Stativ Platz. In der großen Fronttasche kann nun je nach Rucksack ein bis zu 17 Zoll und ein Ipad transportiert werden. Die Inneneinteilungen sind wie immer sehr flexibel angelegt, so kann je nach Fachgröße die Kamera mit angesetzten Objektiv als auch nur als Gehäuse eingesetzt werden. Falls es mal regnet und stürmt so kann der im Lieferumfang befindliche Regenschutz über den Rucksack gestülpt werden. Robuste YKK-Reißverschlüsse sind erfahrungsgemäß sehr robust und langlebig.
Eine genaue Auflistung der Neuheiten sowie der Abmaße und Preise haben wir für Sie in unserem zusammengestellt. Die Rucksäcke sowie die schon bisher vorgestellten Neuheiten aus dem Hause ThinkTankPhoto werden ab Ende Mai bei verfügbar sein. Hier gehts zum <Webshop>

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Von Foto Wolf Dresden, 3. Mai 2012, 09:44 Uhr

Die Rückrufaktion betrifft den neuesten des Typs 15, dieser gehört aktuell zum Lieferumfang der 0, D800, D800E und 1 V1.  In seltenen Fällen kann der Akku in der Kamera überhitzen, was zu einer Deformation des Kameragehäuses führen kann.
Alle Nutzer einer solchen Kamera sollten die mehrstellige Produktionsnummer des kontrollieren, diese finden Sie als alphanumerische Zeichen unten auf dem Typenschild an der Unterseite des . Siehe Abbildung

Wenn die 9. Stelle der Produktionsnummer  E oder F lautet, muss der Akku ausgetauscht werden, da er von dem Problem betroffen sein könnte. Dieses Problem betrifft keine EN-EL15-Akkus, die mit Kameras der Typen D7000 und Nikon 1 V1 geliefert wurden, die vor dem 29. Februar 2012 gekauft wurden, und auch keine Akkus, die einzeln vor dem 29. Februar 2012 erworben wurden.
Nikon tauscht den betroffenen Akku kostenfrei um, dazu muss sich jeder Kunde selbst bei Nikon melden und einen anfordern. >Kontakt zu Nikon< Nikon holt den defekten Akku beim Nutzer ab und lässt ihm dann je nach Verfügbarkeit einen zukommen. Nikon GmbH:  “Wir bitten Sie für die aufgrund dieses Fehlers entstandenen Unannehmlichkeiten vielmals um Entschuldigung. Wir bemühen uns weiterhin um Produkte und Dienstleistungen höchster Qualität.”

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Von Foto Wolf Dresden, 26. April 2012, 08:19 Uhr

Das neue Einsteigermodell bietet ein einfaches Bedienkonzept und mit 24,2 Megapixel eine sehr hohe Auflösung.

Die D3200 wird sich zwischen der D3100 und der D5100 positionieren und soll den ambitionierten Einsteiger ansprechen. Die D3200 nutzt dabei das Gehäuse der D3100, in puncto Bedienkonzept steht sie den Schwestermodellen in nichts nach. Der sogenannte Guide-Modus führt auf einfache Art und Weise zu motivgerechten und nachvollziehbaren Kameraeinstellungen. Natürlich gibt es auch die in einer Spiegelreflex üblichen Einstellmöglichkeiten wie Zeit- und Blendenautomatik sowie einer komplett manuellen Belichtungssteuerung. Die D3200 besitzt einen hochauflösenden 7,5cm großen Monitor (921.000 Bildpunkte) über den problemlos Fotos wie auch Videos aufgenommen und angeschaut werden können. Im Vergleich zur D3100  und D5100 konnte bei der D3200 die FullHD-Videoaufnahme verbessert werden, sie besitzt nun eine Auflösung bei 30 bildern pro Sekunde und eine permanente Autofokus-Nachführung. Der neue 3-Prozessor ist rauschärmer und schneller, ISO-Werte bis maximal 12.800 sind nun problemlos einstellbar. Für den Einsteiger sowie kreativen Fotografen ist die kamerainterne Bildbearbeitung interessant, Effekte wie Selektive Farbe, Miniatureffekt und selbst ein “schiefes” Bild kann in der Kamera bearbeitet und wieder gerade gerückt werden. Eine weitere Besonderheit versteckt sich im optionalen Zubehör. Nikon bietet für die D3200 ein Funkadapter namens WU-1a an. Mit diesem Funkadapter können Fotos blitzschnell mit Freunden und der Familie geteilt werden. Dazu nutzt der Adapter eine drahtlose Verbindung zu einem Smartphone ( Betriebssystem), selbst das Bild des LiveViews kann auf dem Handy dargestellt und die Kamera auch darüber ausgelöst werden. Es ergeben sich nun für die Nikon D3200 zahlreiche neue Aufnahmemöglichkeiten, beispielsweise als Torkamera oder als Dokumentationskamera in eine festen Vorrichtung. Weiteres Zubehör wie Objektive, Blitzgeräte, Mikrofon und ein GPS-Adapter treiben sie Einsatzmöglichkeiten nahezu ins unendliche. Die Nikon D3200 wird als Gehäuse als auch in den “üblichen” Sets mit verschiedenen Objektiven erhältlich sein.
D3200 Kameragehäuse : 599,00 €
D3200 Kit  mit AF-S 18-55mm/3,5-5,6G VR:  699,00 €
D3200 Kit  mit AF-S 18-55mm/3,5-5,6G II:  679,00 €
D3200 Kit  mit AF-S 18-105mm/3,5-5,6G ED VR:  799,00 €
Funkadapter WU-1a:  59,00 €
Die Auslieferung beginnt ab Mitte Mai 2012, hier gehst zum Webshop < Produktseite Nikon D3200 >

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Von Foto Wolf Dresden, 19. April 2012, 08:44 Uhr

Eine weitere aus dem Hause ist eine Erweiterung der bereits bekannten Serie .

Die neue Tasche mit der Nummer 7 in der Bezeichnung reiht sich zwischen der Retrospective 5 und der Retrospective 10 ein und ist für eine normale -Ausrüstung ausgelegt. Die Kamera wird mit angesetzten Objektiv senkrecht nach unten  in die Tasche gesetzt, daneben findet ein Telezoomobjektiv alá 70-300mm und ein externes Platz. Auf der Taschenrückseite befindet sich ein flaches Fach welches problemlos ein 11″ Macbook Air oder ein IPad aufnehmen kann. Die Retrospective ist im allgemeinen eine sehr unauffällige Taschenserie, es gibt kein klassisches Fototaschendesign und auch kein sichtbares Firmenlogo. Zudem lässt sie sich durch eine weiche Materialauswahl sehr angenehm tragen. Neben den Farben Black und Pinestone gibt es nun auch etwas peppiges – Slate Blue nennt sich ein dezentes Blau welches in Kombination mit einem Cotton Canvas Material angeboten wird. Die bisherigen Retrospective 5, 10, 20 und 30 werden nun auch in der Farbe “Slate Blue” erhältlich sein. Die Retrospective 7 ist ab Juni zu einem Preis von knapp 155 Euro verfügbar. Hier gehts zum < Produktseite ThinkTank Retrospective 7 >

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Von Foto Wolf Dresden, 18. April 2012, 17:27 Uhr

Die amerikanische Taschenschmiede ThinkTankPhoto stellte vor ein paar Tagen die ersten Neuheiten im Jahr 2012 vor.

sind heutzutage richtig wertvoll, Akkupreise von 90 Euro und mehr sind keine Seltenheit. Um die Funktion auch über einen längeren Zeitraum sicherzustellen, ist nicht nur ein sorgsamer Umgang mit den Ladezyklen empfohlen, sondern man sollte auch auf eine geeignete Transportmöglichkeit Wert legen. Den mit seinen vielen Kontakten einfach lose in die Fototasche zu legen ist nicht ideal. ThinkTankPhoto bietet nun spezielle Etui´s für die Lithium-Ionen Akkus an. Die sogenannten “DSLR Battery Holder 2 & 4″ nehmen zwei bzw. vier Akkus der gebräuchlichsten Typen auf.  Egal ob der 3 der D700 oder der neue 15 der D800, die Fächer der Battery Holder sind strapazierfähig und geräumig.  Auf Basis einer einfachen Klapptasche sind die Battery Holder robust und hochwertig verarbeitet und bietet für jeden Akku ein separates Fach. Verschlossen wird das Etui einfach durch zuklappen, ein Klettverschluss bringt Sicherheit und liefert den nötigen Halt.
Speicherkarten sind heutzutage erschwinglicher denn je, für ein paar Euro bekommt man Speicherkarten die locker 1000 Bilder und mehr speichern können. Wichtig ist dabei auf den geeigneten Schutz zu achten, die Karten die gerade nicht in der Kamera zum Einsatz kommen sicher zu verpacken und zu transportieren. hat seit Jahren schon eine Lösung dafür – Pixel Pocket Rocket. Diese kleinen faltbaren machen den Umgang mit vielen Speicherkarten zur wahren Freude. Neu im Sortment ist nun ein Etui speziell für -Speicherkarten – das “SD Pixel Pocket Rocket” nimmt dabei bis zu 9 Speicherkarten des Typs SD/ SDHC / auf. In übersichtlichen Klarsichtfächern sind die Kontakte der Speicherkarten ideal vor Staub und Nässe geschützt. Faltet man die Tasche zusammen, so schließt der Klettverschluss diese ab und macht sie alltagstauglich transportfähig. Mit einer Kordel bzw. einem Karabiner lässt sich die Speicherkartentasche an der Fototasche o.ä. anbringen. Auf ähnlicher Basis gibt es nun auch das sogenannte “Strobe Gel Wallet“, ein Etui für 5 verschiedene Farbfilter von Systemblitzgeräten.
In unserem finden Sie alle brandneuen Produkte mit entsprechenden Beschreibungen, Abmessungen und Fotos. Die Auslieferung der neuen Teile beginnt hier in Deutschland Ende Mai 2012. Hier gehts zum Webshop!

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Von Foto Wolf Dresden, 10. April 2012, 14:46 Uhr