Kurz vor der in Köln präsentiert den Nachfolger der Coolpix P6000.

Mit der neuen Nikon Coolpix P7000 setzt Nikon die Tradition der ambitionierten Kompaktkameras der P-Serie fort. Dabei verbaut Nikon wieder ein 1/1,7″ großen CCD-Bildsensor, der (jedoch nur) 10,1 Megapixel auflösen soll. Damit geht auch Nikon dem Trend des “Downsizing” nach und verpasst der P7000 zugunsten einer besseren Bildqualität weniger Pixel als noch bei dem Vorgänger (13,5-Megapixel). Auf dem ersten Blick lehnt sich das Design der neuen P7000 an dem der Powershot G11 an. Das ist nicht weiter tragisch, denn das Design ist grundsaätzlich etabliert und wird so auch von den Fotografen gewünscht. Unterschiede machen da eher die Haptik, die Tastenbelegung, die Tastengröße und nicht zuletzt eine logische und konsequente Bedienung. Da soll die neue Nikon Coolpix P7000 Maßstäbe setzen. Es gibt viele Rädchen, gut erkennbare Tasten und ein guten Nikon-typischen Menüaufbau. Es stehen alle erdenklichen Einstellmöglichkeiten zur Verfügung, so auch wie gewohnt, die Zeit-und Blendenautomatik, sowie die komplett manuelle Belichtungssteuerung. Eine wie beim Vorgänger hat Nikon hier nicht verbaut.

Dafür spendiert Nikon der P7000 ein 7,1-fach optischen Zoom, welches umgerechnet auf den Kleinbildwert eine Brennweite von 28-200mm abdeckt. Ein weiterer erstaunlicher Fakt, ist der, dass es Nikon geschafft hat, für diese große Brennweite ein optischen Zoomsucher herzustellen. Neben dem Sucher, dient der 7,5 cm (3,0 Zoll) große TFT-LCD-Monitor mit seinen 921.000 Bildpunkten der Bildfindung und der Bildkontrolle. Der Monitor ist mit einer speziellen Antireflexbeschichtung ausgestattet, welche für eine klare Wiedergabe mit minimalen Reflexionen auch bei hellem Sonnenlicht sorgen soll. darf heute bei keiner Kamera fehlen, so besitz auch die Nikon Coolpix P7000 diese Funktion. Die Tonaufzeichnung erfolgt vorrangig über das eingebaute Stereomikrofon, eine Anschlussbuchse für ein externes Mikrofon ist vorhanden. Es gibt noch viele weitere Funktionen, darunter auch der elektronische virtuelle Horizont oder ein Zoomspeicher. Insgesamt muss man feststellen, dass die neue Nikon Coolpix P7000 ein echter Konkurrent und eine echte Alternative zur Canon Powershot G11 werden kann,  ob sie tatsächlich ein “Hero” wird muss die Kamera beweisen. Das kann frühestens Ende September erfolgen, dort startet die Erstauslieferung. Der Preis liegt bei 549,00 € (Unverb.Preisempfehlung). Hier kaufen >>

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Von Foto Wolf Dresden, 8. September 2010, 09:19 Uhr

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